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IG-Klettern Frankenjura & FichtelgebirgeKletterkonzept "Unteres Wiesenttal"Etwas länger als gewohnt haben die Umsetzungsarbeiten zum Kletterkonzept "Unteres Wiesenttal" gedauert. Obwohl bereits alle erforderlichen Begehungen im Jahr 2005 durchgeführt wurden, dauerte es bis in diesen Sommer, bis alle zusätzlichen Arbeiten beendet werden konnten. Die Begehungen zum aktuellen Konzept liefen in einer ausgesprochen konstruktiven Atmosphäre ab. Streitpunkte gab es keine. Zu den schon bestehenden Kletterverboten per Verordnung (Hunnenstein mit Nebenmassiven, Geiersteine u. a.) kamen erfreulicherweise keine weiteren, relevanten Sperrungen dazu. Da viele der betroffenen Felsen in FFH-Gebieten liegen, erfolgte häufig die Einordnung in Zone 2. An den betroffenen Felsen sind Neurouten nicht in allen Fällen unmöglich, Voraussetzung ist jedoch eine vorherige Genehmigung durch die zuständige Behörde. Wegen der Landkreisgrenzen wurden in das Kletterkonzept "Unteres Wiesenttal" auch einige Felsen aus dem oberen Wiesenttal aufgenommen (Kajakwand bis Kalte Wand), die bereits im Zuge des Kletterkonzeptes Gößweinstein zoniert wurden. An deren Status hat sich jedoch nichts geändert. Wie immer ergeht an alle Kletterer die Bitte, die getroffen Absprachen einzuhalten. Die Zuordnung der einzelnen Felsen in die entsprechenden Zonen ist der nachfolgend aufgeführten Liste zu entnehmen. Selbstverständlich wird auch unsere Zonierungsliste auf unserer Website in Kürze aktualisiert. ![]() Wiesenttal bei Streitberg (Archiv Burki) Orograph. rechte Seite / talaufw. Ebermannstadt, Hochfläche
![]() Wiesenttal bei Streitberg (Archiv Burki) Orograph. linke Seite / talaufw. Ebermannstadt und Hochfläche
![]() Wiesenttal bei Streitberg (Archiv Burki) Oberes Wiesenttal, Landkreis Forchheim
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